Ausbildung für Integrale Kinesiologie

Die Integrale Kinesiologie ist ein diagnostisches Testverfahren, bei dem energetische und strukturelle Messwerte direkt am Patienten getestet werden (Muskeltest) und nicht indirekt wie bei labortechnischen oder elektronischen Verfahren.


Da der menschliche Körper sehr fein auf Reize reagiert (z.B. Reaktion auf Wetterumschwung) und andere Messverfahren (Labor, Röntgen, Ultraschall usw.) nur grob-strukturelle Schieflagen aufzeigen, empfiehlt sich diese Untersuchungsmethode gerade bei den vielen funktionalen Störungen und psychosomatischen Krankheiten, die durch andere Untersuchungsmethoden nicht gefunden werden (können).

Ausgangspunkt ist hierbei die Tatsache, dass unser vegetatives Nervensystem auf jeden Reiz von außen (Farbe, Geräusche, Gerüche u.a.) reagiert und eine Bewertung in Form von Gut / Verträglich oder Schlecht/ Unverträglich vornimmt. Das Signal mit dem Ergebnis wird dann an alle beteiligten Körpersysteme gesendet, so auch an das muskuläre System (=Reflex). Wird nun das Muskelsystem eines Menschen in diesem Moment getestet, erhält man die Antwort: stark für gut bzw. verträglich oder schwach für schlecht / unverträglich.

Bei einem Pendel oder Biotensor erhält man die Antwort in Form von bestimmten Bewegungsrichtungen, z.b. links herum für gut und rechts herum für schlecht, aber das ist vom jeweiligen Tester abhängig.

Seit der Entdeckung der Resonatoren 1 – 6 im Jahre 2002 ist es möglich geworden, auf insgesamt sieben Ebenen Krankheitsursachen aufzuspüren und zu therapieren.

Diese Ebenen sind im einzelnen:

  • 1.   Allgemeinebene                
  • 2.   Blut – Lymphe (=Entgiftung)      
  • 3.   Zell-Wände                    
  • 4.   Zell-Inneres (=Energieproduktion)
  • 5.   Zellkern (DNS = angeborene Erkrankungen)
  • 6.   Emotionalebene
  • 7.   Gedankenebene
  • In das Testverfahren sind alle bisher bekannten Ursachen sowie die meisten medikamentösen und nichtmedikamentösen Therapieverfahren integriert, so dass eine individuell optimale, d.h. direkt auf den Patienten abgestimmte Therapie, erfolgen kann.

    Ursachen können z.B. Störungen im Säure-Basenhaushalt sein, Giftbelastungen aus der Umwelt,
    nicht ausgeheilte Krankheiten oder angeborene Schwächen sowie Mangelsituationen im Vitamine-, Mineralien- oder Eiweißhaushalt.
    Zur Therapie kommen einzelne homöopathische und komplexhomöopathische Medikamente zum Einsatz, sowie Präparate aus der antroposophischen Medizin oder der orthomolokularen Medizin, aus der Alchemie oder der Biochemie. Die so gefundenen Heilmittel stellen eine optimale Therapie dar, da sie auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmt sind und somit nicht zuviel und nicht zuwenig therapiert wird.

    Bei regelmäßigen Kontrolluntersuchungen kann der Heilungsverlauf dokumentiert und die Therapie den individuellen Gegebenheiten angepasst werden.

    "Ihr Körper kennt die Wahrheit."