Licht-Akupunktur nach Siener

Die Licht-Akupunktur wurde Anfang 1990 von dem Heilpraktiker Rudolf Siener entwickelt. Ausgangspunkt war hierbei seine Erkenntnis, dass der gesamte Unterschenkel eines Menschen eine Reflexzone für den restlichen Körper darstellt, sowie in der Fußreflexzonen-Massage und der Ohrakupunktur auch. Dabei ist der Fuss und die Ferse eine Zone für das Becken und Kreuzbeinregion, und das Knie spiegelt den Kopf wider. Der Vorteil bei dieser Methode liegt darin, dass die zu behandelten Zonen größer sind als bei den anderen Verfahren und somit genauer therapiert werden können.

Am Anfang behandelte man die Stellen, die über ein Suchstift gefunden wurden, mit einer Procain-Injektion. Da dies aber ziemlich schmerzhaft für den Patienten ist, entwickelte Prof. Dr. Schaak aus Hamburg ein Licht-Akupunktur-Gerät, das Monolux Combi. Dieses Gerät arbeitet mit monochromatischem Licht, d.h. Licht mit einer einzigen Frequenz. Mittlerweile gibt es auch Therapiegriffel, in denen ein sanftes, pulsierendes Magnetfeld enthalten ist.

Diese Therapie ist absolut schmerzlos und hoch effektiv, wenn man gezielt lokale Schmerzzustände behandeln will.

Das Gerät:


Reflezonen-Bild: